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Die Geschichte des Clubs
Die Partnerschaft
zwischen Barking and Dagenham und Witten ist einer der ältesten Kontakte
zwischen einer deutschen und einer englischen Stadt. Zwei Generationen
lang wurde die kommunale Aussenpolitik den Sportvereinen, Schulen, Chören,
der Stadtverwaltung und anderen Gruppen überlassen. Erst 1995 wurde
in Deutschland der Barking-and-Dagenham / Witten Club gegründet.
Die Engländer waren mit ihrem Zweig des grenzüberschreitenden
Vereins vorangegangen.
Eine Ausstellung
über die vielen Begegnungen, die es bis dahin schon zwischen Gruppen
aus beiden Städten gegeben hatte, gehörte zu den ersten Aktivitäten.
Und eine erste Bürgerreise wurde 1996 angekündigt.
Die gegenseitigen Besuche wurden schnell zur festen Einrichtung. Nicht
Vorstände und Politiker machten sich auf die Reise, sondern Vereinsmitglieder
und sonstige Bürger. Die Protokolle der Vorstandssitzungen belegen,
dass es darüber hinaus viele Kontakte und Vermittlungen gab. So wurde
in einer gemeinsamen Vorstandssitzung am 15. März '96 beschlossen,
eine Brücke zu schlagen zwischen dem Behinderten-Angelclub aus Barking
and Dagenham und dem Wittlener Angelsportverein. Man war sich einig, in
Dagenham und Witten je einen Baum zu pflanzen, der an die Partnerschaft
erinnert. Der Verein war vom ersten Versuch an bei den Partnerschafts-Trödelmärkten
mit dabei und man versuchte sich mehrfach mit "Speaker's Corner"
nach dem Vorbild in Londons Hyde Park - ohne nachhaltigen Erfolg.
Feuerwehrleute und Polizisten kamen zu sportlichen Besuchen - mal per
Fahrrad, mal zur Teilnahme an Veranstaltungen in Witten. Partei-Delegationen
und der Redbridge Football Club wurden bei ihren Besuchen betreut.
Ein Englischkurs für die Wittener Mitglieder hielt sich nur zwei
Jahre, während der gleichzeitig gegründete Konversationskreis
schon über fünf Jahre regelmäßig zusammenkommt.
Auch nach zehn Jahren werden weiter permanent neue Aktivitäten ausgebrütet.
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