Colin
Pond hat, als er im Juni 2001 nach zweijährigem Kampf einem Krebsleiden
erlag, seine gesamten Ersparnisse für eine Stiftung hinterlassen,
die junge Menschen mit Stipendien auf ihrem Weg zu einer qualifizierten
Berufsausbildung unterstützt. Aus dem Ertrag dieses Vermögens
sollen in der Regel jährlich zwei Stipendiaten aus Witten und zwei
aus seiner Heimatstadt Barking and Dagenham gefördert werden.
Wenn die Stiftung
sich so entwickelt, wie Colin Pond sich das vorgestellt hat, dann finden
sich in den nächsten Jahren Co-Stifter, gibt es Aktionen zu Gunsten
der Stiftung, beteiligen sich Gruppen und Vereine daran, zusätzliches
Geld zusammen zu tragen. Dann können die Zahl der Stipendiaten und
die Höchstbeträge heraufgesetzt werden.
Die Partnerschaft
zwischen Witten und Barking and Dagenham war Colin Pond wichtig. Deshalb
liegt es nahe, Ausbildungs-Schritte besonders zu fördern, die diese
internationale Verbindung nutzen. Doch es gibt keine Begrenzung in dieser
Richtung, auch für jeden anderen Ausbildungsweg ist die Stiftung
offen. |